Energetische Sanierung: Energiekosten sparen & Immobilienwert steigern
Wir sind Ihre Sanierungs-Experten im Norden!
Eine energetische Sanierung ist mehr als nur Dämmung der Fassade oder des Daches. Es ist ein komplexes Vorhaben, das eine umfangreiche Recherche und Beratung erfordert. Unsere Koordinatoren zur energetischen Sanierung kennen die regionalen Anforderungen an die Bausubstanz hier im Norden genau und beraten unsere Kunden ganz individuell. Als traditionsreicher Baustoffhändler mit unseren Standorten im Kreis Pinneberg und Hamburg können wir auf eine langjährige Expertise und ein großes Netzwerk verweisen. Buchen Sie einen individuellen Beratungstermin. Wir helfen Ihnen, Ihren Energieverbrauch zu reduzieren und Ihren Wohnkomfort zu erhöhen.
So viel können Sie sparen: Unsere interaktive Grafik zeigt es!
Wo verliert ein Haus Energie? Ein typisches Einfamilienhaus aus den 80er oder 90er Jahren bietet heute enorme Einsparpotenziale. Oft genügen schon gezielte Einzelmaßnahmen am Dach, an der Fassade oder eine Erneuerung von Fenster & Haustür, um den Energiebedarf drastisch zu senken und gleichzeitig den Immobilienwert zu steigern. Unsere interaktive Grafik zeigt, wo wie viel eingespart werden kann.

Sanierungs-Check
Klicken Sie auf die Hotspots am Haus, um detaillierte Informationen zu Einsparpotenzialen und modernen Baustofflösungen zu erhalten.
Ein typisches Haus aus den 80er Jahren verliert oft mehr als 50% seiner Wärme über unzureichend gedämmte Bauteile. Wir zeigen Ihnen, wo Sie ansetzen können.
Dachdämmung & Dachausbau
Physikalisch bedingt steigt Wärme nach oben. Ohne Dämmung entweichen bis zu 30% der Energie durch den Dachstuhl. Bei 80er-Jahre-Häusern finden wir oft nur dünne, veraltete Dämmschichten vor. Wir liefern beispielsweise hochwertige Mineralwolle für das Dach.
Energieersparnis: bis zu 20% möglich- Zwischensparren: Einfach nachrüstbar mit Glas- oder Steinwolle (WLS 032/035).
- Aufsparren: Die effizienteste Methode bei einer Neueindeckung – vermeidet alle Wärmebrücken.
- Sommerschutz: Moderne Holzfaserdämmstoffe verhindern das Aufheizen der Räume im Sommer.
Moderne Fenster & Türen
Fenster aus den 80ern haben oft einen U-Wert von 2,8 oder schlechter und sind die größte energetische Schwachstelle. Moderne 3-fach-Wärmeschutzverglasungen erreichen Werte von 0,6 bis 0,9 W/(m²K) und sind damit fast so effizient wie eine gedämmte Wand. Außerdem steigern sie den Schallschutz und die Einbruchsicherheit (RC2/RC3).
Heizkostenersparnis: ca. 10 - 15%- Wärmeschutz: Massive Reduktion von Zugluft und Kältebrücken direkt am Rahmen.
- Sicherheit: Upgrade auf RC2-Sicherheitstechnik schützt effektiv vor Einbrüchen.
- Schallschutz: Spezielle Verglasungen senken die Lärmbelastung im Wohnraum spürbar.
Hochwertige Fassadendämmung
Die Fassade ist die größte Fläche des Hauses. Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) wirkt wie eine schützende Hülle und hebt die Oberflächentemperatur der Innenwände, was Schimmelbildung effektiv vorbeugt. Bei uns finden Sie Systeme, die Wärme im Winter drinnen und Hitze im Sommer draußen halten. Sprechen Sie uns auf WDVS für die Hausfassade gerne an.
Sparpotenzial: ca. 25 - 35% der Heizkosten- Materialwahl: Mineralwolle (nicht brennbar) oder EPS für maximale Wirtschaftlichkeit.
- Klinker-Optik: Dank Riemchen bleibt der norddeutsche Charme erhalten, während die Dämmung modernsten Standard erfüllt.
- Werterhalt: Eine gedämmte Fassade verbessert die Energieeffizienzklasse im Energieausweis massiv.
Kellerdeckendämmung
Kalte Füße im Erdgeschoss sind oft kein Problem der Heizung, sondern einer ungedämmten Kellerdecke. Die Kälte aus dem Keller zieht direkt in die darüberliegenden Wohnräume.
Geringe Kosten - Große Wirkung: 5 - 10% Ersparnis- Schnelle Montage: Dämmplatten können oft ohne Unterkonstruktion direkt unter die Decke geklebt werden.
- Wohnkomfort: Die Bodentemperatur im Erdgeschoss steigt spürbar um 2-3 Grad an.
- Amortisation: Aufgrund geringer Materialkosten rechnet sich diese Maßnahme oft schon nach wenigen Jahren.
Unsere Koordinatoren für energetische Sanierung helfen Ihnen in diesen Punkten:
Beratung und Beantragung von Fördermitteln
Welche Förderung gibt es, welche Unterlagen der Immobilie werden benötigt, wo finde ich einen Energie-Effizienz-Experten, welche Reihenfolge im Antragsverfahren ist die richtige? Fragen über Fragen! Der Koordinator Energetische Sanierung kann Sie zu all Ihren Fragen rund um die Förderungsmöglichkeiten vollumfänglich beraten.
Bestandsaufnahme vor Ort
Der Vor-Ort-Check durch unseren geschulten Koordinator ist nötig, um sich ein vollständiges Bild von Ihrer Bestandsimmobilie zu machen. Der Koordinator kümmert sich um eine lückenlose Datenaufnahme zu Ihrer Immobilie und leitet diese an den Energieeffizienz-Experten weiter, der die Auswertung übernimmt.
Abstimmung mit Dienstleistern
Ihr persönlicher Koordinator Energetische Sanierung ist immer mittendrin im Geschehen. Er koordiniert die reibungslosen Abläufe zwischen Ihnen, dem Energieeffizienz-Experten und dem Handwerksbetrieb. Das ist heutzutage Gold wert!
Alles aus einer Hand: Unsere Kernkompetenzen in der energetischen Sanierung
Nutzen Sie ihre Steuervorteile 2026 für Maßnahmen zur energetischen Sanierung
Auch im Jahr 2026 profitieren Immobilienbesitzer in Deutschland von Steuervorteilen bei der energetischen Sanierung. Der Steuerbonus nach §35c EStG ermöglicht es Ihnen, bis zu 20% der Sanierungskosten direkt von Ihrer Steuerschuld abzusetzen.
Wie hoch ist die Steuerersparnis?
Sie können insgesamt bis zu 40.000 EUR pro Wohneinheit sparen. Die Steuerermäßigung wird über einen Zeitraum von 3 Jahren wie folgt verteilt:
- 7% im ersten Jahr nach Abschluss der Sanierung (max. 14.000 EUR)
- 7% im zweiten Jahr (max. 14.000 EUR)
- 6% im dritten Jahr (max. 12.000 EUR)
Welche Maßnahmen sind förderfähig?
Gefördert werden Einzelmaßnahmen, die den energetischen Zustand des Gebäudes verbessern. Darunter fällt:
- Wärmedämmung von Dachflächen, Geschossdecken und Außenwänden
- Austausch von Fenster & Außentüren (z.B. Umstieg auf moderne 3fach-Verglasung)
- Erneuerung oder Optimierung der Heizungsanlage (z.B. Einbau von effizienten Wärmepumpen)
- Einbau einer Lüftungsanlage
- Digitale Systeme zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung
Welche Voraussetzungen gibt es für den Erhalt des Steuerbonus?
- Die Immobilie muss von Ihnen selber genutzt, also bewohnt werden.
- Das Gebäude muss bei Beginn der Maßnahme mindestens 10 Jahre alt sein.
- Die Arbeiten müssen durch einen qualifizierten Fachbetrieb ausgeführt werden.
- Nach Abschluss der energetischen Maßnahmen muss der Fachbetrieb eine Bescheinigung nach amtlichem Muster ausstellen, welche die Einhaltung der technischen Mindestanforderungen bestätigt.
- Der Steuerbonus kann nicht genutzt werden, wenn für dieselben Maßnahmen bereits öffentlich geförderte Darlehen oder Zuschüsse (z.B. von der KfW oder BAFA) beansprucht werden.
Wichtiger Hinweis: Bitte sprechen Sie vor Beginn Ihrer Sanierungsmaßnahmen mit ihrem Steuerberater.
Was muss ich bei der Sanierung von Altbauten wissen?
Besonders Altbauten, die vor 1979 gebaut wurden, brauchen oft eine gründliche Sanierung, da sie nicht den heutigen Energieeffizienz-Standards entsprechen. Doch genau hier liegt ein großes Einsparpotenzial: Mit modernen Dämmtechniken und einer effizienten Heiztechnik, wie zum Beispiel mit Holzbriketts oder einer Wärmepumpe, lassen sich nicht nur Energiekosten deutlich senken, sondern auch der Wohnkomfort verbessern.
Welche Maßnahmen zählen zur energetischen Sanierung?
Damit Ihre Immobilie energieeffizient wird, sind folgende Maßnahmen besonders wirksam:
- Dämmung der Fassade und des Daches: Hält die Wärme im Haus und spart Heizkosten. Einsparpotenzial: Bis zu 25%
- Austausch von Fenstern und Türen: Reduziert Zugluft und Energieverluste. Einsparpotenzial: Bis zu 20%.
- Erneuerung der Heizanlage: Moderne Heizsysteme sind effizienter und kostensparend. Einsparpotenzial: Bis zu 35%.
Mit unserem Energiesparrechner können Sie online sofort Ihr persönliches Einsparpotenzial berechnen!
Neben den finanziellen Einsparungen steigert eine energetische Sanierung auch den Wert Ihrer Immobilie und trägt aktiv zum Umweltschutz bei.
Lassen Sie sich von unseren Koordinatoren zur energetischen Sanierung beraten. Wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung, vermitteln Ihnen auf Wunsch kompetente Handwerker und Energieberater und helfen Ihnen bei der Beantragung von Fördermitteln.
Welche Sanierungspflichten bestehen beim Erwerb von Altbauten?
Eine Sanierungspflicht besteht, wenn eine Immobilie durch Kauf, Schenkung oder Erbschaft den Eigentümer wechselt. Die Sanierungspflicht gilt für Ein- und Zweifamilienhäuser, die nach dem 1. Februar 2002 auf den neuen Eigentümer übertragen wurden. Ausnahmen gelten für denkmalgeschützte Immobilien und in Fällen, in denen eine energetische Sanierung wirtschaftlich nicht zumutbar ist.
Laut Gebäudeenergiegesetz (GEG) müssen innerhalb von zwei Jahren bestimmte Maßnahmen umgesetzt werden:
➤ Dämmung der obersten Geschossdecke, falls diese zu einem unbeheizten Dachraum führt: Die oberste Geschossdecke muss die Mindestanforderungen des Wärmeschutzes erfüllen.
➤ Erneuerung der Heiztechnik, falls die Heizung älter als 30 Jahre ist. Die neue Heiztechnik muss mindestens 65% ihrer Energie auf erneuerbaren Quellen beziehen. Hierzu zählen beispielsweise Wärmepumpen oder Solarthermien.
➤ Dämmung von Heiz- und Warmwasserleitungen, die in unbeheizten Räumen liegen müssen gedämmt werden, um Wärmeverluste zu vermeiden.
Unsere Sanierungsexperten sind für Sie da:
| Name | Standort | Kontakt |
|---|---|---|
| Overbeck,
Helena Wedel | Wedel |
04103 / 8009-207 helena.overbeck@luechau.de |
| Kolek,
Ralf Wedel | Wedel |
04103/8009-15 ralf.kolek@luechau.de |
Das sagen unsere Kunden
FAQ Energetische Sanierung | Ihre Fragen - unsere Antworten
Lesen Sie in unserem Flyer zur energetischen Sanierung mehr.





